DAS PYRAMIDEN-EXPERIMENT

1988: Beim Wracktauchen in Ägypten 1988: Auf meiner Rundreise durch Ägypten Napoleon Bonaparte 1798 in Gizeh Paul Brunton in den 30er-Jahren in Gizeh 1988: Vor den Gizeh-Pyramiden Der Eingang zur Pyramide 1988 Die große Gallerie Die Königskammer mit dem Sarkophag 1988: Beim Meditieren im Sarkophag des Cheops Frühmorgens klettere ich für ein waghalsiges Experiment auf die Spitze der Cheops-Pyramide Blick von der Cheops-Pyramide hinunter aufs Gizeh-Plateau

Das Pyramiden-Experiment

Im Frühjahr 1988 reise ich zum Wracktauchen nach Ägypten. Im Anschluss daran erkunde ich die historischen Stätten des Landes, um Ideen zu sammeln für einen Club im altägyptischen Stil. Doch ich habe noch etwas ganz anderes vor: Ich will mich für eine Nacht allein in der sagenumwobenen Großen Pyramide einschließen lassen, um einige Selbstversuche durchzuführen.
Sie fragen sich vielleicht, wie man auf eine solch verrückte Idee kommt. Ganz einfach:
Nach der Schlacht bei den Pyramiden im Jahr 1798 erkundete der französische Feldherr Napoleon Bonaparte im Alleingang die Cheops-Pyramide. Als er das Bauwerk später wieder verließ, machte er einen ziemlich verstörten Eindruck. Sein Adjutant sorgte sich, doch Napoleon verweigerte jede Auskunft. Erst viele Jahre später, in der Verbannung, verriet er, in der Pyramide eine düstere Vision seiner Zukunft empfangen zu haben.
In den 30er-Jahren verbachte der englische Journalist Paul Brunton dann eine ganze Nacht allein in der Pyramide und berichtete hinterher von unheimlichen Erlebnissen und davon, dass ihm, als er sich in den Sarkophag des Cheops gelegt hatte, eine überwältigende Einweihung in die Unsterblichkeit seiner Seele widerfahren sei.
Die Berichte der beiden Männer forderten mich förmlich heraus, der Sache persönlich auf den Grund zu gehen, und am Ende sogar noch auf die Pyramide zu klettern. Mein Vorhaben bleibt nicht unbemerkt und bringt mich mit einem Grabräuber zusammen, der mehr über die Pyramide zu wissen scheint als jeder Ägyptologe. Am Ende gestattet mir der alte Araber sogar einen Blick auf seinen Familienschatz, zu dem ein grausiges Relikt gehört. Ich bin schockiert, denn bei dem Relikt handelt es sich offenbar um die abgehackte Gliedmaße eines humanoiden Riesen, wie sie in alten Mythen, Sagen und in der Bibel vorkommen.

 

Die vollständige Geschichte können Sie hier oder im Prolog meines Romans LOST GOD nachlesen.

Es geht weiter mit: Das Relikt von Bir Hooker

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